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Dienstag, den 24.04.12
Die Ernährung für unsere Kleinsten ist ein hart umkämpfter Markt. Die Kombination von großen Kulleraugen und glücklichen Müttern ist für die Marketingstrategen der Anbieter eine wahre Fundgrube. Alle sind glücklich und zufrieden. Die Realität der frühkindlichen Ernährung und Erziehung ist bekanntlich etwas komplexer. Aber darum geht es nicht. Mit Babykost, die in den Marketingslogans als sehr gesund und von auserwählten Zutaten angepriesen wird, kann man viel Geld verdienen. Das kann nicht früh genug passieren. So versuchen einige Anbieter mit Ihren Produkten der Muttermilch Konkurrenz zu machen. Woran können sich nun verunsicherte Eltern fest halten?
Hier bietet sich die Angebotspalette von Holle an. Wieder dürfen wir die Qualität von Schweizer Produkten loben. Das Unternehmen Holle hat seinen Standort bei Basel und ist seit fast 80 Jahren als Hersteller von biologischen Babynahrungsmitteln bekannt. Chemische Verarbeitungs- oder Konservierungsstoffe sind Fremdworte. Auch Kristallzucker und Kochsalzzusätze sind ein No Go. Dagegen stammt das für die Zubereitung von Flaschen- und Breimahlzeiten verarbeitete Getreide überwiegend von deutschen Bio-Bauernhöfen aus biologisch-dynamischer Landwirtschaft (Demeter) und reift auf fruchtbaren Böden, die mit pflanzlichen Präparaten gepflegt werden. Hier wird die bei Demeter geforderte Kreislaufwirtschaft mit Leben gefüllt. Das sind überprüfbare Fakten und keine Slogans.
Hier die Säuglingsnahrung auf Kühmilchbasis von Holle:
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